Einleitung

Durch unsere schulische Bildung oder unsere berufliche Ausbildung haben wir uns daran gewöhnt, Gedanken in Worte und Sätze zu formulieren. Dadurch, dass wir sie Zeile für  Zeile aufschreiben, erinnern wir uns später wieder an die ihnen zugrunde liegenden Gedanken. Die Schrift dient als objektives technisches Hilfsmittel zum Festhalten und Abrufen von Gedanken.
Seit der Erfindung der Buchdruckerkunst und der Einführung der allgemeinen Schulpflicht dient die Schrift zudem zur Verbreitung von Wissen bzw. Informationen. Die Informationen werden linear, Zeile für Zeile auf Papier - bzw. im Computerzeitalter auf Bildschirm und Datenträger gespeichert.

Gerade durch die neuen Medien sind wir einem endlosen Zustrom von Daten und Informationen ausgesetzt, so dass die Notwendigkeit besteht, sie so zu speichern und zu kontrollieren, dass wir  sie später jederzeit wieder abrufen können.

Auch hier ist größte Effizienz der „Datenverarbeitung" durch unser Gehirn angesagt. Informationen werden gesammelt und teilweise während des Sammels schon strukturiert. Wir verwenden dazu Struktogramme oder Organigramme. Das sind alles lineare Speichervorgänge, die vorwiegend in der linken Gehirnhälfte angesiedelt sind. Allein durch diese Art der „Vermittlung" oder „Reproduktion" vergeuden  wir die Hälfte unserer geistigen Möglichkeiten.

Es gibt weitaus bessere Möglichkeiten, die zudem jede Menge Spaß machen. Allein dadurch entsteht eine positive Grundhaltung beim Lernen, die das Wiedergeben der Informationen deutlich verbessert. Betrachten wir zunächst einmal die Arbeitsweise des menschlichen Gehirns. 

Anleitung

Regeln

Praxis

 

 

 

 

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© 2006 Werner Ebner * 72585 Riederich *eb { ät } gch { punkt ] de