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Der Arbeitsweise des Gehirn entsprechend, gehen alle
- Gerüche,
- Bilder,
- Zahlen,
- Worte,
- Geräusche,
- Berührungen
zahlreiche Verknüpfungen mit anderen Eindrücken und Informationen ein. Je nach Aufgabenstellung wird die eine oder andere Gehirnhälfte dabei bevorzugt.Man kann sich einen Begriff, einen Sinnzusammenhang usw. um so besser merken, je mehr Verknüpfungen damit verbunden sind. Dabei ist es wichtig so viele Sinne wie möglich mit einzubeziehen:
- Farben,
- Geräusche,
- Töne,
- Gerüche,
- Bilder,
- Gefühle
sollten damit verknüpft werden. Je mehr Sensorik beim Lernen eingesetzt wird, desto leichter erinnert man sich später wieder. Die Lernsituation sollte stets mit positiven Gefühlen verbunden sein, da sonst bei der Wissensabfrage Stress - mit den entsprechenden Blockaden - entsteht.
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